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Anzahl |
Material |
Kosten ungefähr |
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2-3 |
je 40-80 Euro |
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1-2 |
je 60-100 Euro |
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1 |
15-50 Euro |
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1 |
15-50 Euro |
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1 |
Holzmesser (Tanto) |
5-10 Euro |
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1 |
Waffentasche |
0-60 Euro |
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1 paar |
Reisstrohslipper oder Badeschuhe (für den Weg zur Matte) |
5-10 Euro |
Die normale Trainingskleidung ist ein Judo-Anzug, auch "Gi" genannt.
Fortgeschrittene tragen darüber noch eine spezielle weitgeschnittene, (üblicherweise) dunkelblaue oder schwarze Hose, "Hakama" genannt.
Auf die Qualität und die Größe.
Es sollte eine mittlere Qualität gewählt werden. Die billigen Anzüge reissen zu schnell ein. Die teuren sind zu steif.
Die Größe des Gi wird in cm angegeben, die Angabe entspricht der Körpergrösse.
Man sollt eine Nummer kleiner kaufen (trotzdem er beim ersten Waschen etwas einläuft),
damit die Handgelenke und Füsse frei sind. (Beispiel: Grösse 174cm - Anzug 170)
Darüber gibt es unterschiedliche Ansichten.
Ursprünglich (in Japan) wurde der Hakama im Aikido ab der ersten Stunde getragen.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde es -auch im Honbu Dojo- erlaubt ohne Hakama zu trainieren, weil viele
Schüler das dafür nötige Geld nicht hatten. So war es auch in Europa anfangs üblich
den Hakama erst ab 1. Dan, also mit dem scharzen Gürtel anzuziehen.
Es gibt aber zunehmend Lehrer/Verbände, die ihren Schülern das Tragen des Hakama ab einem bestimmten
Kyu-Grad erlauben bzw. nahelegen (meist ab 3ter, 2ter oder 1ster Kyu).
Da in unserem Dojo verschiedene Verbände vertreten sind, ist auch die "Hakama Regelung" unterschiedlich.
Stock und Schwert sollten gerade sein und dürfen keine Risse haben.
Sie sollten nicht lackiert sein, sonst bekommt man Blasen beim Training.
Die Waffen sollten "gut in der Hand liegen".
Es ist sinnvoll zunächst mit den Dojo-Waffen zu trainieren.
Bei uns liegen Jo und Bokken verschiedener Qualität und Dicke aus, so dass man
einen guten Vergleich anstellen kann.
Eine Tasche für die Waffen kan man auch selber nähen.
AIKIDO-DOJO MÜNCHEN e.V. --- Danklstr. 9, 81371 München --- Webmaster, 25.09.2010